
Kölner Vokalsolisten am Mittag
An jedem letzten Dienstag
des Monats um 13.00 Uhr
Bereits seit 2014 heißt es in St. Andreas an jedem letzten Dienstag im Monat um 13:00 Uhr: eine halbe Stunde Chormusik mit den Kölner Vokalsolisten, die bei dieser Gelegenheit Einblick in ihr aktuelles Repertoire von Dufay bis Rihm geben.
Das genaue Programm erfahren Sie jeweils einen Tag vorher unter www.sankt-andreas.de
Kommende Termine:
Dienstag, 27. Oktober 2026
Dienstag, 24. November 2026
Dienstag, 22. Dezember 2026
Eintritt frei - Spenden erbeten

Hampus Lindwall: Kompositionen und Improvisationen

Proprium "Iudicant sancti gentes" | IV. Choralmesse (Cunctipotens genitor Deus)

Ein religiöses wie politisches Repräsentationsbedürfnis sowie das Entdecken neuer musikalischer Möglichkeiten führten im 16. und 17. Jahrhundert in Venedig zu Werken von außergewöhnlicher Prachtentfaltung, starkem emotionalem Ausdruck und einer musikalischen Inszenierung des Raumes.
Diese Musik beeinflusste auch die Entwicklung der deutschen Musik – blieb zugleich jedoch umstritten und prägt noch unser heutiges Klangverständnis von „Dolby Surround“.
Eintritt frei, Spenden willkommen
Zum 150-jährigen Bestehen widmet sich der Basilikachor St. Aposteln in einem großen Konzert am 1. November Kompositionen u. a. von Monteverdi, Viadana und Schütz.

fiat ars präsentiert ein Programm über Reinigung, Umkehr und Neuanfang. Zu hören sind unter anderem Werke von Johannes Brahms, Cyrillus Kreek, Carlo Gesualdo, Gustav Holst und Ildebrando Pizzetti. Der Eintritt ist frei.

Michael Veltman & and Friends
Improvisationskonzert
15 Minuten Orgelmusik zum Markt auf dem Riehler Gürtel
Kate Soper: Voices from the Killing Jar

Claudio Monteverdi: Marienvesper in liturgischem Kontext

Musik von Buxtehude, Bach, Rheinberger, Stanzl u. a.
Meditative Texte
Musik für Stimme und Tasteninstrumente (Orgel, Cembalo, Harmonium)

fiat ars präsentiert ein Programm über Reinigung, Umkehr und Neuanfang. Zu hören sind unter anderem Werke von Johannes Brahms, Cyrillus Kreek, Carlo Gesualdo, Gustav Holst und Ildebrando Pizzetti. Der Eintritt ist frei.

Reiner Schuhenn: Missa per una voce | Gregorianisches Proprium „Gaudeamus omnes“

Gregorianisches Proprium "Gaudeamus omnes in Domino" | Choralmesse "Lux et origo"

Werke von Händel, Bach, Elgar, Dubois u. a.

Werke von Monteverdi, Cavalli, Viadana, Schütz und anderen
für ein bis drei Chöre, Soli und Instrumente

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Johann Sebastian Bach (1685 – 1750) |
Präludium und Fuge in Es-Dur BWV 552 |
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Nicolas de Grigny (1672 – 1703) |
Tierce en Taille aus Premier Livre d'Orgue |
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César Franck (1822 – 1890) |
Choral Nr. 3 in a-Moll |
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Ad Wammes (*1953) |
Miroir |
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Guy Bovet (*1942) |
Akatombo |
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Alexandre Guilmant (1837 – 1911) |
Sonate Nr. 1, op. 42 |
Herzliche Einladung zum ersten Konzert der Orgelfesttage 2026 an der Basilika St. Gereon mit Felix Hell (Atlanta). Auch die 25. Ausgabe dieser Konzertreihe verspricht wieder erstklassige Interpretinnen und Interpreten und ein wunderbar stimmungsvolles Konzerterlebnis im kerzenbeleuchteten Dekagon der Kirche.

Gregorianisches Proprium „Requiem aeternam“ | „Missa pro defunctis“

Fünf 20-minütige Konzerte mit Musik und Texten rund um Paul-Gerhardt. Zum 2-fachen Jubiläum: 125 Jahre Paul-Gerhardt-Kirche und 350 Jahre Paul Gerhardt.
Die fünf Konzerte beginnen um 19, 19.30, 20, 21 und 21.30 Uhr. Zwischen den Konzerten freies Kommen und Gehen.
Ein Feier-Abend von außerordentlich großer stilistischer Bandbreite erwartet Sie. Von improvisierten Choralvorspielen an der Orgel und Chorälen zum Mitsingen über Text-Rezitationen und Mitsing-/Mitmachaktionen zu bekannten Liedern über "Paul Gerhardt goes Jazz".
Zwischen den 20-Minuten-Konzerten und Mitsing-Angeboten ist freies Kommen und Gehen, doch empfehlenswert ist auf alle Fälle, um 19 h zu kommen um zu bleiben. Von 20.30 - 21 h ist Pause für Getränk, Knabberzeug und Austausch. Herzliche Einladung
15 Minuten Orgelmusik zum Markt auf dem Riehler Gürtel
— Morton Feldman: Piano Piece (1952)
— Po-Chien Liu: Duo für Violine und Klavier (UA)
— Kaija Saariaho: Nocturne für Violine solo
— Jiayin He: Duo für Violine und Klavier (UA)
Originalwerke und Bearbeitungen für sinfonisches Blasorchester von Richard Wagner u. a.
"Have a good time!"
Unter diesem Motto findet das diesjährige Chorkonzert der Klangschmiede am Samstag, 7.11.2026 um 17 Uhr in St. Hermann-Joseph unter der Leitung von Elisabeth Rieger statt. Weitere Mitwirkende sind: Harald Rieger an der Gitarre, Jan-Christoph Heinsch am Schlagzeug und Klaus Otten am Kontrabass. Herzliche Einladung!!

Johann Sebastian Bach (1685-1750):
Präludium und Fuge in G-Dur BWV 541
Sechs Choräle von verschiedener Art („Schübler-Choräle“):
1. Wachet auf, ruft uns die Stimme BWV 645
2. Wo soll ich fliehen hin / Auf meinen lieben Gott BWV 646
3. Wer nur den lieben Gott läßt walten BWV 647
4. Meine Seele erhebt den Herren BWV 648
5. Ach bleib bei uns, Herr Jesu Christ BWV 649
6. Kommst du nun, Jesu, vom Himmel herunter auf Erden BWV 650
Präludium und Fuge in C-Dur BWV 547

Proprium "Intret oratio mea" | Sätze der XVI. und XV. Messe, Cantus ad libitum

Langlais' Missa in simplicitate kleidet den Text des lateinischen Messordinariums in zarte, poetische Farben, in denen sich modale Harmonik mit impressionistischen Klangwirkungen vereint.
Das Werk entstand im Sommer 1952 anläßlich eines Besuches der Mezzosopranistin Jeannine Collard bei Jean Langlais in dessen Feriendomizil. Das Eingangsmotiv des Werkes leitete der Komponist aus dem musikalisierten Namen der Widmungsträgerin ab.
Jean LANGLAIS 1907-1991)
Missa in simplicitate
Kyrie
Gloria
Sanctus. Benedictus
Agnus Dei

Musik von Klassik über Filmmusik bis hin zu Pop- und Rockmusik


Der Gürzenich-Chor bringt mit The Messiah von G. F. Händel eines der wichtigsten Oratorien des Barock zu Gehör und feiert seine überirdische Musik. Thematisch wird ein großer Bogen von alttestamentarischen Prophezeiungen über das Leben und Sterben Jesu bis hin zu seiner Wiederkehr als Messias spannt.
Zeitlos ist die Kraft, Schönheit und Freude von Händels Meisterwerk, dessen Größe nicht allein auf seinem jubelnden „Hallelujah“-Chor beruht, durch das es berühmt wurde. Seine theatrale Wirkung verdankt es der meisterlichen Kombination von dramatischen Rezitativen, lyrisch-intimen Momenten, feierlichen Hymnen und raffinierten Fugen. So ist und bleibt der Messiah für Mitwirkende und Zuhörende ein Fest der Sinne, das die Nähe zwischen Menschlichem und Göttlichem musikalisch unmittelbar erlebbar werden lässt.
Der Gürzenich-Chor musiziert unter der Leitung von Christian Jeub und gemeinsam mit einem solistischen Ensemble, das sich aus führenden SpezialistInnen für barocke Aufführungspraxis, Oratorium und Oper zusammensetzt, sowie einem Orchester, das sich ganz der Darbietung Geistlicher Musik mit historisch adäquatem Instrumentarium widmet.

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Louis Vierne (1870 – 1937) |
Cathédrales aus 4eme Suite |
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Denis Bédard (*1950) |
Suite Romantique en 4 mouvements |
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César Franck (1822 – 1890) |
Fantaisie en La majeur |
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Léon Boëllmann (1862 – 1897) |
Suite Gothique op. 25 - Introduction Choral - Menuet Gothique - Prière à Notre Dame - Toccata |
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Sophie-Véronique Cauchefer-Choplin (*1959) |
Improvisationen über gegebene Themen |
Herzliche Einladung zum ersten Konzert der Orgelfesttage 2026 an der Basilika St. Gereon mit Sophie-Véronique Cauchefer-Choplin (Paris).
Auch die 25. Ausgabe dieser Konzertreihe verspricht wieder erstklassige Interpretinnen und Interpreten und ein wunderbar stimmungsvolles Konzerterlebnis im kerzenbeleuchteten Dekagon der Kirche.

Eine einzigartige Symbiose aus Kunstausstellung und Konzert.
Über die Dauer von zwei Stunden erklingen sechs Musikstücke.
Live- Musiker und Klanginstallationen.
Mehrfache Durchgänge und die volle Konzertlänge.
Gleichzeitig.
Jeder Beitrag erklingt für sich selbst und für das Gesamtwerk: Ad simultatem/26
Du kommst und gehst wann und wie es für Dich gut ist. Verweilst dort, wo Dich der Klang bewegt.

"Fantastische Klangwelten" | Werke von Karg-Elert, Frosini, Zilcher und Piazzolla

Musik für Orgel und synthetische Klangerzeugung von Frank Stanzl

— Gerhard Stäbler: Magische Spiele (2021) für 8 Klaviere
— Kunsu Shim: Drei Intermezzi für 8 Klaviere
Werke von Johann Seb. Bach, Wolfgang A. Mozart, Felix Mendelssohn Bartholdy
Musik von Dietrich Buxtehude, Johann Sebastian Bach, Christian Heinrich Rinck, Robert Schumann und Gabriel Pierné

Henry Purcell, ob seines Genies auch als orpheus britannicus bezeichnet, erfährt in diesem Konzert eine Würdigung mit repräsentativen Werken seines Schaffens.
Henry PURCELL 1659-1695
I was glad
Anthem for the coronation of James II
Funeral Music of Queen Mary
Welcome to all the preasures
A Song for St. Cecilia's Day 1683
Streichersinfonien
und weitere Werke
Feldman Nights (4)
— Morton Feldman: For Bunita Marcus (1985)
15 Minuten Orgelmusik zum Markt auf dem Riehler Gürtel
— Werke von Luciano Berio, Kaija Saariaho und György Kurtág

Werke von Fauré, Duruflé, Messiaen u. a.
Werke von u.a. Bach, Boismortier, Debussy und Rachmaninow sowie ein Stück der neuseeländischen Komponistin Helen Fishers in der Tradition der Māori
Was mag ein „Barockmensch“ gefühlt haben, der Johann Sebastian Bachs Musik zum ersten Mal gehört hat? Wahrscheinlich etwas, das nicht so einfach rekonstruierbar ist. Aber Pearl Huang und Melchior Kupke wollen genau das versuchen. Sie wissen: Unser Gehirn denkt multidirektional. Je mehr Ebenen und Bezüge zur Verfügung stehen, desto unkonventionellere neuronale Bahnen werden erzeugt. Deshalb rücken sie Bachs Musik in immer neue Kontexte: Was passiert, wenn seine Traverso-Sonate in e-Moll direkt auf die erschütternde Musik von Alban Berg folgt? Und könnte Sergei Rachmaninows Vocalise nicht den toten Bach verkörpern, der nicht mehr sprechen kann? Die Bewahrung einer lebenswerten Welt und der emotionalen Verbindung zu unserem kulturellen Erbe verschmelzen hier auf einmalige Weise.

Proprium "Dicit Dominus" | Sätze der XVI. und XV. Messe, Cantus ad libitum

Die Entstehung der Missa in C fällt in Mozarts Zeit als Konzertmeister am Salzburger Hof und markiert für den knapp zwanzigjährigen Komponisten eine wichtige Etappe in seinem Schaffen.
Zum einen gelingt es ihm, Elemente der kürzeren Missa brevis mit denen der umfangreichereren Missa solemnis zu verbinden. Zum anderen wendet er erstmalig ein zyklisches Prinzip an: im Agnus Dei greift er auf die Motivik des Kyrie zurück und verleiht dem Werk so große Geschlossenheit.
Wolfgang Amadeus MOZART 1756-1791
Missa brevis in C-Dur KV 220 'Spatzenmesse'
Werke von Bach, Rodrigo, Barrios u. a.

Agostino Steffani (1654 - 1728) Sinfonia aus „Tassilone“
Georg Friedrich Händel (1685 - 1759) Concerto Grosso in F-dur, Op.6 No.2
Johann Christoph Pez (1664 - 1716) Suite in e-moll für 2 Oboen, Fagott, Streicher & Bc
Francesco Maria Veracini (1690 - 1768) Fuga con 4 Soggetti in D-dur, Fuga con 4 Soggetti in d-moll
Francesco Maria Veracini (1690 - 1768) Overture in g-moll
Agostino Steffani Chaconne in C-dur aus „Henrico Leone“
Arcangelo Corelli (1653 – 1713) Concerto Grosso in c-moll, Op. 6 No.3
Für Europas musikalische Avantgarde um 1700 führte kein Weg vorbei an den Residenzen von Düsseldorf und Bonn. Was Komponisten vom Schlage eines Agostino Steffani und Georg Friedrich Händel da den kunstsinnigen Kurfürsten an Orchesterwerken mitbrachten oder sogar eigens vor Ort komponierten, vereint virtuose italienische Expressivität mit tänzerischer französischer Eleganz.
gefördert durch Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW

"Ein Deutsches Requiem" (op. 45) von Johannes Brahms.
Eine kirchenmusikalische Kooperation zwischen den beiden Gemeinden Köln-Lindenthal und Köln-Klettenberg mit der Paul-Gerhardt-Kantorei (Ltg.: Bertold Seitzer) und der Johanneskantorei (Ltg.: Eva-Maria Förster).

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Johann Sebastian Bach (1685 – 1750) |
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Präludium und Fuge a-Moll BWV 543 |
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Ruben J. Sturm (*1979) |
Vier Choralimprovisationen im Deutschen Barockstil - Cantus coloratus (Cantus firmus im Sopran) - Trio (Cantus firmus im Alt) - Aria (Cantus firmus im Tenor) - In Organo Pleno (Cantus firmus im Bass) |
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Johannes Brahms (1833 – 1897) |
2 Choralvorspiele über Herzlich tut mich verlangen nach einem sel'gen End, op. 122 Nr. 9+10 |
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Naji Hakim (*1955) |
Mariales (1993) - Incantation (Mater admirabilis) - Pastorale (Regina caeli laetare) - Antienne (Salve Regina) - Hymne (Virgo Dei genitrix) - Danse (Ave maris stella) |
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Max Reger (1873 – 1916) |
Benedictus aus 12 Stücke op. 59 |
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Ruben J. Sturm (*1979) |
Variations improvisées über eingegebenes Liedthema |
Herzliche Einladung zum ersten Konzert der Orgelfesttage 2026 an der Basilika St. Gereon mit Prof. Ruben Sturm (München).
Auch die 25. Ausgabe dieser Konzertreihe verspricht wieder erstklassige Interpretinnen und Interpreten und ein wunderbar stimmungsvolles Konzerterlebnis im kerzenbeleuchteten Dekagon der Kirche.



15 Minuten Orgelmusik zum Markt auf dem Riehler Gürtel
Klangbilder- Bilderklänge
— Martin Herchenröder: Winternachtmusik (Melencholia 1514) (2003)
— Yann Diederichs: ESLO (1988)
— John Cage: Etudes Boreales No.3 (1978)


W. A. Mozart: Requiem in d-Moll (KV 626)
Antonio Salieri: Hofkapellmeister-Messe
Mit einem festlichen Domkonzert begeht das Vokalensemble Kölner Dom sein 30-jähriges Bestehen. Seit seiner Gründung steht das Ensemble für anspruchsvolle Chormusik auf höchstem Niveau und bereichert das musikalische Leben am Kölner Dom mit Konzerten und der Mitgestaltung besonderer Gottesdienste.
Im Mittelpunkt des Jubiläumskonzerts steht Wolfgang Amadeus Mozarts unvollendetes Requiem in d-Moll (KV 626) – eines der eindrucksvollsten und bewegendsten Werke der geistlichen Musik. Ergänzt wird das Programm durch die festliche Hofkapellmeister-Messe von Antonio Salieri, einem der bedeutendsten Komponisten seiner Zeit und langjährigen Hofkapellmeister in Wien.
Es musizieren das Vokalensemble Kölner Dom gemeinsam mit Mitgliedern des Gürzenich-Orchesters unter der Leitung von Alexander Niehues.

Chormusik von Christopher Tambling, Bernhard Klein u. a.
Gregorianisches Proprium „Dignus est agnus“

Max Reger (1873-1916): "Jerusalem, du hochgebaute Stadt" (aus: 30 kleine Choralvorspiele (Opus 135a))
Jan Sasse: Improvisationen über den Choral "Jerusalem, du hochgebaute Stadt"
1. Choral
2. C.f. im Tenor
3. a 2 Clav.
4. Trio
Was steckt hinter den Liedern, die wir im Gottesdienst singen?
In unserer neuen Reihe betrachten wir ausgewählte Kirchenlieder aus hymnologischer, historischer, theologischer und liturgiewissenschaftlicher Perspektive. Wir fragen nach ihrer Entstehung, ihrem musikalischen und sprachlichen Aufbau, ihrer biblischen Prägung sowie ihrer theologischen Aussagekraft. Dabei verbinden wir wissenschaftliche Erkenntnisse mit der konkreten Feier des Gottesdienstes und fragen, welche Bedeutung die Lieder für unseren Glauben und unser Leben heute haben.
musikalische Gestaltung durch den Chor Saitenwind
Werke von Buxtehude, Bach, Mendelssohn u. a.

in der Fassung von Fr. X. Süßmayr
Kantorei und Kammerchor der Ev. Gemeinde singen mit dem Orchester unter der Konzertmeisterin Birgit Heydel das Requiem von Mozart am Ewigkeitssonntag.
Ergänzt werden die Liturgischen Teile mit den Gregorianischen Gesängen aus dem Gotteslob von einer Frauenschola.

Kölner Vokalsolisten am Mittag
An jedem letzten Dienstag
des Monats um 13.00 Uhr
Bereits seit 2014 heißt es in St. Andreas an jedem letzten Dienstag im Monat um 13:00 Uhr: eine halbe Stunde Chormusik mit den Kölner Vokalsolisten, die bei dieser Gelegenheit Einblick in ihr aktuelles Repertoire von Dufay bis Rihm geben.
Das genaue Programm erfahren Sie jeweils einen Tag vorher unter www.sankt-andreas.de
Kommende Termine:
Dienstag, 24. November 2026
Dienstag, 22. Dezember 2026
Eintritt frei - Spenden erbeten
Johann Sebastian Bach (1685-1750):
Präludium und Fuge c-moll (BWV 546)
Aus „18 Choräle von verschiedener Art“:
An Wasserflüssen Babylon (BWV 653)
Aus Kirnbergers Sammlung:
Ich hab´ mein ´ Sach´ Gott heimgestellt (BWV 707)
Aus „18 Choräle von verschiedener Art“:
Trio super: Herr Jesu Christ, dich zu uns wend´ (BWV 655)
Max Reger (1873-1916):
Neun Stücke op. 129:
1. Toccata
2. Fuge
3. Kanon
4. Melodie
5. Capriccio
6. Basso ostinato
7. Intermezzo
8. Präludium
9. Fuge

Louis Vierne (1870-1937):
„Angelus“ op.57 (Gesang, Orgel)
„au Matin - à Midi - au Soir“
Josef Gabriel Rheinberger (1839-1901):
Moto perpetuo op. 166,4 (Violine, Orgel)
Abendlied op. 150,2 (Violine, Orgel)
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Felix Mendelssohn Bartholdy (1809-1847):
Abendlied WoO 11 (Gesang, Viola, Klavier)
Carl Philipp Emanuel Bach (1714-1788):
Empfindungen in der Sommernacht (Gesang, Klavier)
Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791):
Abendempfindung (Gesang, Klavier)
Johannes Brahms (1833-1897).
Gestillte Sehnsucht op. 91 (Gesang, Viola, Klavier)
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Engelbert Humperdinck (1854-1921):
Engelszene aus der Märchenoper „Hänsel und Gretel“: „Abends will ich schlafen geh‘n‘
Wilhelm Kempff (1895-1991):
Abendphantasie op. 27 (Gesang, Viola, Orgel)







