
Die Orgelfeierstunden mit namhaften Organist:innen aus aller Welt finden in den Sommermonaten immer dienstags um 20 Uhr im Kölner Dom statt. Künstlerischer Leiter der Reihe ist Domorganist Prof. Dr. Winfried Bönig, der die Reihe kuratiert und auch selbst drei der Orgelkonzerte spielt. 2026 feiert die Konzertreihe vom 16. Juni bis 1. September ihr 66. Jubiläum.
Werke von Muffat, Bach, Mendelssohn u. a.
Rolf Müller spielt Lieblingswerke aus 25jähriger Tätigkeit als Domorganist
15 Minuten Orgelmusik zum Markt auf dem Riehler Gürtel
Werke von Bach, Mozart, Bossi, Bonnet u. a.
Werke von A. Piazzolla, E. Grieg, M. Giuliani und J. S. Bach

Vasyl Barvinsky (1888–1963)
Trio a-Moll
I. Andante sentimentale – Allegro energico
II. Andante
III. Allegro giocoso (alla Kolomyika)
Antonín Dvořák (1841–1904)
Klaviertrio Nr. 3 f-Moll, op. 65
I. Allegro ma non troppo
II. Allegretto grazioso
III. Poco adagio
IV. Finale: Allegro con brio
Das Abschlusskonzert des Festivals Sounds of Ukraine ist der Kammermusik sowie dem Schaffen von Vasyl Barvinsky und Antonín Dvořák gewidmet. Der Abend fasst die Idee des Festivals zusammen und eröffnet einen Dialog zwischen ukrainischer und europäischer Musiktradition.
Antonín Dvořák zählt zu den bedeutendsten tschechischen Komponisten des 19. Jahrhunderts. Seine Musik verbindet klassische Formen mit einer tiefen Verwurzelung in der Volksmusik. Besonders in der Kammermusik entwickelte er eine Ausdruckssprache von großer emotionaler Kraft und struktureller Klarheit.
Vasyl Barvinsky gehört zu den wichtigsten Komponisten Galiziens und ist eine zentrale Figur der ukrainischen Musik des frühen 20. Jahrhunderts. Er studierte in Prag und wurde stark von der dortigen Komponistenschule geprägt. Aufgrund politischer Verfolgung verschwand seine Musik über Jahrzehnte aus dem Konzertleben, viele seiner Werke wurden zerstört. Erst heute kehrt Barvinskys Musik allmählich auf die Konzertbühnen zurück.
Das Programm umfasst zwei Klaviertrios: das a-Moll-Trio von Barvinsky und das f-Moll-Trio op. 65 von Dvořák. Beide Werke zeigen die Kammermusik als einen Raum intensiven musikalischen Dialogs, in dem nationale Identität und europäische Form in enger Verbindung stehen.

Kölner Vokalsolisten am Mittag
An jedem letzten Dienstag
des Monats um 13.00 Uhr
Bereits seit 2014 heißt es in St. Andreas an jedem letzten Dienstag im Monat um 13:00 Uhr: eine halbe Stunde Chormusik mit den Kölner Vokalsolisten, die bei dieser Gelegenheit Einblick in ihr aktuelles Repertoire von Dufay bis Rihm geben.
Das genaue Programm erfahren Sie jeweils einen Tag vorher unter www.sankt-andreas.de
Kommende Termine:
Dienstag, 25. August 2026
Dienstag, 29. September 2026
Dienstag, 27. Oktober 2026
Dienstag, 24. November 2026
Dienstag, 22. Dezember 2026
Eintritt frei - Spenden erbeten
Die Orgelfeierstunden mit namhaften Organist:innen aus aller Welt finden in den Sommermonaten immer dienstags um 20 Uhr im Kölner Dom statt. Künstlerischer Leiter der Reihe ist Domorganist Prof. Dr. Winfried Bönig, der die Reihe kuratiert und auch selbst drei der Orgelkonzerte spielt. 2026 feiert die Konzertreihe vom 16. Juni bis 1. September ihr 66. Jubiläum.

Franz von Suppé (1819-1895):
Ein Morgen, ein Mittag und ein Abend in Wien:
„Overtüre“, transkribiert von Gianluca Manoli
Alexandre Guilmant (1837-1911):
March on a Theme by Haendel:
„Lift up your heads“
Franz Liszt (1811-1886):
Harmonies poétiques et religieuses:
„Funérailles“, transkribiert von Jeanne Demessieux
César Franck (1822-1890):
3 Pièces pour grand orgue:
„Cantabile“
Maurice Duruflé (1902-1986):
„Prélude, Adagio et Choral varié sur le Veni Creator“

1. Orgel solo mit Roberto Marini (Rom)
2. Panflöte und Orgel mit Hannah Schlubeck und Michael Utz
3. Keep on going mit VOX NOSTRA : Gregorianik, Saxophon, E-Gitarre und Orgel
Werke von Vierne, Duruflé, Widor u. a.
15 Minuten Orgelmusik zum Markt auf dem Riehler Gürtel

Orgelmatineen
1x monatlich
sonntags um 12.00 Uhr
Seit ihrer Fertigstellung im Jahr 1995 begeistert die aus der Werkstatt Weyland in Leverkusen-Opladen stammende Orgel von St. Andreas durch ihren satten, unaufdringlichen und farbigen Klang. Die monatlichen, halbstündigen Orgelmatinéen nach dem sonntäglichen Hochamt um ca. 12:00 Uhr möchten diese Klangwelten in einem möglichst breit gefächerten Repertoire präsentieren, gespielt von Christoph Kuhlmann sowie musikalischen Gästen.
Kommende Termine:
Sonntag, 30. August 2026
Sonntag, 27. September 2026
Sonntag, 25. Oktober 2026
Sonntag, 29. November 2026
Sonntag, 20. Dezember 2026
Eintritt frei
Werke von Bach, Händel, Mozart


Giovanni Pierluigi da Palestrina (1524-1594):
„O magnum mysterium“
Zoltán Kodály (1882-1967):
„Laudes Organi“
Hubert Parry (1848-1918):
„I was glad“
In seinem Konzertprogramm in der Christuskirche in Brühl öffnet das fünfköpfige Vokalensemble OPELLA NOVA seinen Apothekenschrank und empfiehlt Klangbalsam u. a. von Monteverdi, Schein, Morley, Byrd, Vaughan-Williams und Rutter sowie lyrische Essenzen u. a. von Kästner, Rilke, Hesse und Fried. Neben Psalmmotetten und Madrigalen erklingen in diesem Konzert auch einige Volkslieder in neuem Gewand

Die Orgelfeierstunden mit namhaften Organist:innen aus aller Welt finden in den Sommermonaten immer dienstags um 20 Uhr im Kölner Dom statt. Künstlerischer Leiter der Reihe ist Domorganist Prof. Dr. Winfried Bönig, der die Reihe kuratiert und auch selbst drei der Orgelkonzerte spielt. 2026 feiert die Konzertreihe vom 16. Juni bis 1. September ihr 66. Jubiläum.

Musik von Johann Sebastian Bach, Pierre Cochereau, Astor Piazzolla, Jan Pieterszoon Sweelinck sowie Musik aus Jazz und Pop

Morton Feldman: Piano & String Quartet (1985)
15 Minuten Orgelmusik zum Markt auf dem Riehler Gürtel

— Fausto Romitelli (1963-2014): Domeniche alla periferia dell’impero. Prima domenica (1995/96)— Hao Zou (*1996): When the sea breeze blows (2022)
— Yasutaki Inamori (*1978): Mumbling Flute, Reinforced (2013)
— Johannes Schöllhorn (*1962): a garland (1990)
— Fausto Romitelli (1963-2014): Domeniche alla periferia dell’impero. Seconda domenica. Hommage à Gérard Grisey (2000)

Charles Tournemire (1870-1939):
Pièce symphonique op. 16
Johann Jakob Froberger (1616-1667):
Partita in G „auff die Mäyerin“ FbWV 606 (1649)
Thomas Roß (*1969):
Fünf Achtel
Marco Enrico Bossi (1861-1925):
Ora mistica
Ora gioiosa

Lieder und Texte von Künstler*innen, die vom NS-Regime verfolgt wurden

Drei Künstler aus der Ukraine bestreiten diesen Vormittag mit Werken verschiedener Komponisten.
Die Künstler werden auch unter anderem Werke ukrainischer Komponisten musizieren.
Im zweiten Programmteil begleitet Julia Seckler (Klavier) Volodymyr Milushkin.
Im Gedenken an Angela Bohn, geb. Bongartz (1928-2017)

Werke von Händel, Telemann, Bach u. a.
Matthias Muche – BONECRUSHER
Zola Mennenöh – A LABOUR OF LOVE


Johann Kuhnau: Biblische Sonate Nr. 1, David gegen Goliath
Antonio Soler: Konzert für zwei Orgeln Nr. 5 A-Dur
Kamishibai-Bildertheater
Die Künstler sind mit zwei ungewöhnlichen Instrumenten dabei, das Konzert findet auf der Orgelempore statt, das Publikum sitzt auf Sitzkissen - und hier darf auch mal gekrabbelt und gebrabbelt werden. Nach einer Vorstellung der Instrumente sind Klein und Groß eingeladen, der spannenden Geschichte von David und Goliath zu lauschen.
15 Minuten Orgelmusik zum Markt auf dem Riehler Gürtel

— Ramón Gorigoitia (*1958): Culto a lo oculto (2025) für Flöte, Bassflöte, Gesang und Violoncello
— Astrid Solberg (*1995): But I'm in fact also relieved. And I'm ashamed of it (2026) für Altflöte, Piccoloflöte, Gesang und Violoncello
— Iván González Escuder (*1979): 2 Yeats-Lieder: I. Turning and turning; II. The Lake of Innisfree (2024/2025) für Flöte, Gesang und Violoncello
— Arthur Johann Fiedler (*2009): Noch fünf Stationen (2025), für Flöte, Gesang und Violoncello


Antonio Vivaldi: Die vier Jahreszeiten
La Primavera ( Der Frühling )
L‘estade ( Der Sommer )
L’autunno ( Der Herbst )
L’inverno ( Der Winter )
und Werke von Wolfgang Amadeus Mozart, Johann Sebastian Bach, Johannes Brahms

Das Duo "Auralie blue" präsentiert ein Konzert "Evergreens in Crossover", von Jazz bis Klassik.
Werke von Bach. Liszt, Wagner

Heinrich Ignaz Franz Biber (1644 - 1704)
Mensa Sonora Pars I in D-Dur für zwei Violinen, Viola & Basso continuo
Sonata (Grave) - Allamanda - Courante - Sarabanda - Gavotte - Gigue
Partia I in d-Moll für zwei Violinen & Bc aus „Harmonia artificioso-ariosa”
Sonata : Adagio, Presto, Adagio - Allamande - Gigue - Aria - Sarabande - Finale: Presto
Mensa Sonora Pars III in a-Moll für zwei Violinen, Viola & Bc
Gagliarda (Allegro) - Sarabanda - Aria - Ciacona - Sonatina (Adagio)
Sonata Representativa in A-Dur für Violine solo & Bc
Allegro - Die Nachtigal - Der CuCu - Der Frosch - Die Henne und der Hahn - Die Wachtel Die Katz - Musketier Marsch - Allemande
Partia V in g-Moll für zwei Violinen & Bc aus „Harmonia artificioso-ariosa”
Intrada - Aria - Balletto - Gigue - Passacaglia
Sonata N. 9 in G-Dur aus „Fidicinium Sacro Profanum“
Heinrich Ignaz Franz Biber war der größte Violinvirtuose seiner Zeit. Aber nicht nur das: Als führender Salzburger Hofmusiker überraschte er sein Umfeld seit den 1670er Jahren immer wieder neu mit fantasievoller Streichermusik für Kirche und Fürstensaal. Harmonie Universelle taucht ein in Bibers Kosmos der Solo-, Trio- und Quadro-Sonaten und fördert wahre Highlights zutage.
gefördert durch Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW



