15 Minuten Orgelmusik zum Markt auf dem Riehler Gürtel

J. Brahms: Schicksalslied & Ein deutsches Requiem
Soundprojekt

Ein neuer, großer Kirchenkreis bedeutet eine neue evangelische Realität für die Metropole Köln: Ein Raum der Zukunft, in dem neue Begegnung und Zusammenarbeit möglich ist. Ein Grund zu feiern!
Und das lässt sich hören: In diesem Konzert kommen Chöre, Bläser, Instrumentalisten und nicht zuletzt die singende Gemeinde zusammen, um mit Musik und gemeinsamem Gesang zu feiern. Den Auftakt macht die neu gegründete „Junge Kantorei Köln-Linksrheinisch“ mit über 50 Kindern aus dem ganzen Kirchenkreis.
Über 200 Chorsängerinnen und Chorsänger an verschiedenen Orten der Kirche versetzen den Raum in Schwingung. Ein großer Bläserchor lädt im Wechsel mit der Band und der Klais-Orgel die Gemeinde zu Mitsingen ein. So wird evangelische Geschichte und Gegenwart spürbar und die Zuversicht im Blick auf unsere Zukunft gestärkt.
Im Anschluss sind alle Besucherinnen und Besucher zu einem Umtrunk und Imbiss eingeladen: Auf den Kirchenkreis Köln-Linksrheinisch!

Uraufführung der prämierten Werke des 22. Komponistenwettbewerbs und Chorkonzert

Gospels, Popsongs, neue Stücke, Jazzstandards
Die beiden Gospelchöre und das Trio von Laia Genc sind seit einigen Jahren ein festes Gespann in Workshops, Gottesdiensten und nun auf der großen Bühne der Versöhnungskirche in einer langen Nacht für Gospel und Jazz.

Musik von Johann Hermann Schein, Claudio Monteverdi, Carlo Gesualdo, Thomas Tallis, Francesca Caccini, Barbara Strozzi u. a. sowie ein Kompositionsauftrag von zamus an Malika Kishino, ermöglicht von der Ernst von Siemens Musikstiftung.
Mit „Cobalt Garden“ entwirft Stephanie Thiersch eine eindringliche Performance für drei Tänzerinnen und die sechs Sänger:innen der Kölner Vokalsolisten: Werke der italienischen Komponistin Barbara Strozzi begegnen dem mystischen Iroha-Gesang der in Köln lebenden japanischen Komponistin Malika Kishino. Die Kölner Vokalsolisten, MOUVOIR, Sören Leupold (Theorbe), Jasper Diekamp (Licht) und Lauren Steel (Kostüm) gestalten mit Stephanie Thiersch einen vielschichtigen Resonanzraum, in dem sich Körper, Stimmen und Klänge gegenseitig durchdringen. Sie werden zu einer fragilen Vision einer utopischen Landschaft.

Festliche Musik für Bläser, Chor und Orgel von Christopher Tambling, Elgar und anderen | Gregorianik
Im Anschluss an die Hl. Messe Pfarrprozession und Pfarrfest!

J. M. Haydn: Missa Sancti Aloysii
Orgelmusik, Einfürhung in die protestantische Geschichte und Erläuterungen zur Baustilistik
Werke von Purcell, Elgar und Britten
Seit ihrer Fertigstellung im Jahr 1995 begeistert die aus der Werkstatt Weyland in Leverkusen-Opladen stammende Orgel von St. Andreas durch ihren satten, unaufdringlichen und farbigen Klang.
Die monatlichen halbstündigen Orgelmatinéen nach dem sonntäglichen Hochamt um ca. 12:00 Uhr möchten diese Klangwelten in einem möglichst breitgefächerten Repertoire präsentieren, gespielt von Christoph Kuhlmann sowie musikalischen Gästen.
Das genaue Programm erfahren Sie ca. eine Woche vorher unter www.sankt-andreas.de

W. A. Mozart:
Bläserserenade c-Moll KV 388
Konzert für Flöte mit Orchester G-Dur KV 313
Sinfonia Concertante für Violine & Bratsche mit Orchester Es-Dur KV 364

Antonio Vivaldi: Die vier Jahreszeiten
La Primavera ( Der Frühling )
L‘estade ( Der Sommer )
L’autunno ( Der Herbst )
L’inverno ( Der Winter )
und Werke von Wolfgang Amadeus Mozart, Johann Sebastian Bach, Johannes Brahms

"Kleine Abendmesse" für Sopran solo, Chor und Orgel von Thomas Becker (2025) Uraufführung
"Toccata eroica" für Orgel (2025) von Thomas Becker
Das Programm präsentiert erstmals die "Kleine Abendmesse" für Sopran solo, Chor und Orgel von Thomas Becker. Das Werk wird durch Orgelwerke ergänzt.
J. S. Bach:
Fantasie und Fuge in c
15 Sinfonien
Präludium und Fuge in Es
An den historischen Orgeln von Teschemacher (1743) und Gerhardt (1880)

Werke von Vivaldi, Gluck, Bruch, Rachmaninov u. a.

Werke von Serhii Bortkiewicz und Karol Szymanowski
15 Minuten Orgelmusik zum Markt auf dem Riehler Gürtel
Bernd Alois Zimmermann: Sonate für Viola solo (1955)
Maël Bailly: D’une étincelle (2021/2022) für Altsaxophon und Viola
Malika Kishino: Monochromer Garten VI (2015) für Viola solo
Hannah A. Barnes: Selenetrope (2025, UA Neue Fassung) für Viola solo
— Richard Barrett: nothing elsewhere (1987/2005) für Viola solo
Jing Chen (Viola)
Fabian Deschler (Altsaxophon)

Lateinische Ordinariums- und Propriumsgesänge


Lieder aus Schemellis Gesangbuch von Johann Sebastian Bach und Orgelwerke
Werke für Laute von J. S. Bach


Benjamin Britten (1913-1976):
Deus in adiutorium • Hymn to the virgin • Rejoice in the lamb • Te Deum und Jubilate in C • Prelude and Fugue on a theme by Vittoria • Metamorphosen

Paul Pinto: Neues Werk für Orgel (UA, Kompositionsauftrag für die Orgel der Kunst-Station Sankt Peter)
Neues Werk für Stimmperformer und Orgel (UA)

15 Minuten Orgelmusik zum Markt auf dem Riehler Gürtel

Toshio Hosokawa: Vertical Time Study I
Helmut Lachenmann: Allegro sostenuto

Proprium "Exaudi Domine" | XI. Choralmesse (Orbis factor)
Werke von Vierne, Tournemire, Duruflé
zum 40. Todestag von Maurice Duruflé


Johann Sebastian Bach (1685-1750):
Motette „Der Geist hilft unser Schwachheit auf“
Johannes Brahms (1833-1897):
„Nänie“
Ralph Vaughan Williams (1872-1958):
„Toward the unknown Region“
u. a.

Anlässlich der Weihe der neuen Marienorgel im Kölner Dom lädt die Kölner Dommusik zu einem festlichen Konzert für Chor und Orgel ein.
Es musiziert das Vokalensemble Kölner Dom unter der Leitung von Alexander Niehues. An der Orgel ist Hoonbyeong Chae zu hören, der die klanglichen Möglichkeiten der neuen Marienorgel zur Geltung bringt. Chor- und Orgelwerke treten dabei in einen eindrucksvollen musikalischen Dialog und lassen den Raum des Domes in besonderer Weise erklingen.

Anlässlich der Weihe der neuen Marienorgel im Kölner Dom lädt die Kölner Dommusik zu einem festlichen Konzert für Chor und Orgel ein.
Es musiziert das Vokalensemble Kölner Dom unter der Leitung von Alexander Niehues. An der Orgel ist Hoonbyeong Chae zu hören, der die klanglichen Möglichkeiten der neuen Marienorgel zur Geltung bringt. Chor- und Orgelwerke treten dabei in einen eindrucksvollen musikalischen Dialog und lassen den Raum des Domes in besonderer Weise erklingen.
15 Minuten den Gedanken freien Lauf lassen ... nichts tun, nur hören ... ein kurzer Text unterstützt durch Live-Musik (Klavier & Gesang)

Die Orgelfeierstunden mit namhaften Organist:innen aus aller Welt finden in den Sommermonaten immer dienstags um 20 Uhr im Kölner Dom statt. Künstlerischer Leiter der Reihe ist Domorganist Prof. Dr. Winfried Bönig, der die Reihe kuratiert und auch selbst drei der Orgelkonzerte spielt. 2026 feiert die Konzertreihe vom 16. Juni bis 1. September ihr 66. Jubiläum.
15 Minuten Orgelmusik zum Markt auf dem Riehler Gürtel

Tomasz Prasqual: INFOLIA (2015) elektronische Musik in Quadrophonie
Carter Williams: Eris (2022) für Viola d’amore und Live-Elektronik
Tomasz Prasqual: Das Eigene beginnt mit einem Nein (2020/21) für Stimme, Synthesizer und Elektronik

Johann Sebastian Bach (1685-1750):
Präludium a-Moll BWV 569
Flor Peeters (1903-1986):
Aus „Lied-Symphonie“: „Lied to the Desert“ op. 66, 2
Johann Sebastian Bach (1685-1750):
Aus Triosonate IV: 2. Satz (Andante) BWV 528, 2
Flor Peeters (1903-1986):
Aus „Lied-Symphonie“: „Lied to the Sun“ op. 66, 5
Johann Sebastian Bach (1685-1750):
Konzert g-Moll BWV 985, nach Georg Philipp Telemann

James MacMillan: "Mass" für Chor und Orgel
Proprium "Dominus fortitudo plebis suae"
Werke von Mozart, Duruflé und Hassler

Brahms: "Alt-Rhapsodie op.53"; "Ein Deutsches Requiem, op. 45"
(Bearbeitung für Kammerensemble von Joachim Linckelmann)
César Franck: Sonate für Cello und Klavier
Die Orgelfeierstunden mit namhaften Organist:innen aus aller Welt finden in den Sommermonaten immer dienstags um 20 Uhr im Kölner Dom statt. Künstlerischer Leiter der Reihe ist Domorganist Prof. Dr. Winfried Bönig, der die Reihe kuratiert und auch selbst drei der Orgelkonzerte spielt. 2026 feiert die Konzertreihe vom 16. Juni bis 1. September ihr 66. Jubiläum.

Proprium "De ventre matris meae" | VIII. Choralmesse (de angelis)

Maurice Duruflé (1902-1986):
Prélude et Fugue sur le nom d‘Alain op. 7
Johann Jakob Froberger (1616-1667):
Lamento sopra la dolorosa perdita
Improvisation: Drei Skizzen über D-U-R-U-F-L-E
Louis Vierne (1870-1937):
Lamento aus den „Pièces de fantaisie“ op. 53
Maurice Duruflé (1902-1986):
Suite op. 5
1. Prélude
2. Sicilienne
3. Toccata

Giacomo Puccini (1858–1924)
Messa di Gloria
Georges Bizet (1838–1875)
Te Deum
Mit seinem offiziellen Antrittskonzert am Do, 25. Juni 2026 gemeinsam mit allen vier Chören am Kölner Dom setzt Domkapellmeister Alexander Niehues einen bedeutenden musikalischen Akzent. Gemeinsam mit dem Gürzenich-Orchester Köln – in dieser Konstellation erstmals unter der Leitung von Alexander Niehues – knüpft das Konzert an die langjährige Tradition der großen Domkonzerte an. Auf dem Programm stehen zwei herausragende Werke der geistlichen Musik des 19. Jahrhunderts: Giacomo Puccinis „Messa di Gloria“, ein frühes Werk mit deutlicher Nähe zur Oper, sowie das festliche „Te Deum“ von Georges Bizet, das durch seine strahlende Chor- und Orchesterwirkung besticht.
15 Minuten Orgelmusik zum Markt auf dem Riehler Gürtel

Franklin Cox: Purgatory
Sam Hayden: Pfad(e) (2023-24) UA
Wieland Hoban: Zendegi Bayad Kard UA
Evan Johnson: Woefully arrayed (2023-24) UA

Poesie des Aufbruchs | Vertonte Lyrik

Proprium "Omnes gentes plaudite manibus" | XI. Choralmesse (Orbis factor)

Chormusik für 8, 12, 16 und 40 Stimmenvon Frank Martin, Henryk M. Górecki, Alessandro Striggio u. a.
„Quell des Lebens“ betiteln die Camerata Vocalis der Uni Tübingen und der Kammerchor der Uni Köln ihr gemeinsames Konzertprogramm, in dem Chormusik für 8, 12, 16 und 40 Stimmen aus dem 16. und dem 20. Jahrhundert aufeinandertreffen. Neben der Messe für Doppelchor von Frank Martin als Hauptwerk des Konzerts stehen Kompositionen für 8 und 12 Stimmen von Henryk Górecki auf dem Programm. Spektakulär sind zwei 40-stimmige Werke der italienischen und englischen Renaissance: Alessandro Striggios „Ecce beatum lucem“ und Thomas Tallis‘ „Spem in alium“. Die Sängerinnen und Sänger singen von verschiedenen Positionen im Kirchenraum, so dass das Erleben der Musik eine ganz besondere Erfahrung darstellt.

Werke von Wagner und Mendelssohn Bartholdy
Seit ihrer Fertigstellung im Jahr 1995 begeistert die aus der Werkstatt Weyland in Leverkusen-Opladen stammende Orgel von St. Andreas durch ihren satten, unaufdringlichen und farbigen Klang.
Die monatlichen halbstündigen Orgelmatinéen nach dem sonntäglichen Hochamt um ca. 12:00 Uhr möchten diese Klangwelten in einem möglichst breitgefächerten Repertoire präsentieren, gespielt von Christoph Kuhlmann sowie musikalischen Gästen.
Das genaue Programm erfahren Sie ca. eine Woche vorher unter www.sankt-andreas.de

Werke von Mozart, Haydn, Mendelssohn, Rheinberger
Werke von J. S. Bach, A. Marcello, J. Rheinberger, B. Hummel u. a.

Die Geschichte der Arche Noah mit einer eindrücklichen Rückung in die Gegenwart mit Hochwasser und dem guten Rat, die Schöpfung zu bewahren, denn Gott hat diese schöne Welt nur einmal bereit gestellt.
Kinderoper für Kinderchor, Instrumentalisten und Erzähler, über 20 Darsteller*innen.






